www.naturgeschichte.eu
Liebe Besucherin, lieber Besucher meiner Homepage,
auf dieser Website werden Forschungsergebnisse empirischer Wissenschaften vorgestellt, die einen
erweiternden und vertiefenden Blick auf die Geschichte und Zukunft der Erde, der
Lebenswelt und des Kosmos werfen. Die Beschäftigung mit der
Thematik lohnt sich für jeden, denn die Gegenwart und Zukunft können besser
von der Vergangenheit her hinreichend verstanden und verantwortungsbewusst
gestaltet werden. Die Natur ist voller
Geheimnisse, die noch auf ihre Entdeckung warten. Wer seinen Blick dafür offen
hält, kann sie im Laufe der Zeit zunehmend erkennen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende
Lektüre mit vielen guten Einfällen bei der gedanklichen Auseinandersetzung mit
den dargelegten Aspekten.
Klaus Wilhelm
Kontakt: Alternativmodell@aol.com
Denkanstoß 1:
Streifschüsse kosmischer Brocken
(Text)
Denkanstoß 2:
Denkanstoß 3:
Sachbücher zur Thematik:

Neuere naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen, dass
Katastrophen die Naturgeschichte durchziehen. Der globale Fossilfundus enthält
augenfällige Hinweise auf gewaltsame Verschüttungen. Zumindest die bedeckenden
Sedimentschichten sind in der Regel rasch abgelagert worden. Und dies ereignet
sich typischerweise bei Katastrophen. Während der Erdgeschichte gab es
mindestens fünf große Massensterben und mehrere
kleinere Aussterbeereignisse.
Kosmische Geschehen werden heute zunehmend als Auslöser oder Mit-Verursacher von Massensterben und Krisen
angesehen. Einschläge (Impakte) und Kollisionen von Himmelskörpern gehören
zur Geschichte der Erde, des Sonnensystems und der Galaxien. Allein auf dem Festland unseres Heimatplaneten wurden bereits über 170 Impaktkrater nachgewiesen. Die Oberfläche des Mondes besteht zu über 16 Prozent aus Einschlagskratern.
In den letzten 600 Millionen Jahren sind etwa 60 kosmische Geschosse mit
Durchmessern von über fünf Kilometern auf die Erde gestürzt. Selbst die
kleinsten von ihnen erzeugten fast 100 Kilometer große Krater und setzten beim
Aufprall eine kinetische Energie frei, die der Sprengkraft von knapp einer
Milliarde Hiroshima-Bomben entspricht.
Ein informativer Bericht über globale, regionale und lokale
Katastrophen sowie das begonnene sechste Massensterben, der zum Nachdenken anregt. Die Brisanz der Thematik kann kaum
überschätzt werden.
Erschienen beim Projekte-Verlag Cornelius GmbH Halle 2006
Umfang: 178 Seiten
Preis: 14,80
Euro (Hardcover) ISBN: 3-86634-119-9
9,80 Euro (Paperback) ISBN: 3-86634-135-0
Engagierte Oberstufenschüler/innen
s zur Thematik
Die Stellungnahme eines Biologen
Das Statement eines weltoffenen Lesers
Die Beurteilung durch das Lektorat
Erschienen beim Projekte-Verlag Cornelius GmbH Halle 2006 - 2009
Von diesem Buch gibt es seit 2010 eine überarbeitete und aktualisierte Neuauflage:

Wissenschaftliche Theorien, Gesetze, Regeln, Modelle und Hypothesen sind es
wert, von jeder Generation aufs Neue hinsichtlich des Für und Wider abgeklopft
zu werden. Sie bedürfen der permanenten Überprüfung, um bestätigt, ergänzt,
überarbeitet oder verworfen werden zu können.
Wer die bisherigen
naturwissenschaftlichen Befunde zur Geschichte der Lebewesen unvoreingenommen
zur Kenntnis nimmt, kann feststellen, dass die Forschungsergebnisse in eine
nicht-evolutive Richtung zeigen.
Keinem Experten ist es bisher gelungen,
einen lebenden Einzeller aus leblosen Ausgangsmaterialien im Labor zu erzeugen
oder eine Leiche wieder lebendig werden zu lassen. Fossile und rezente Arten mit
viertel, halb oder dreiviertel fertigen Ausstattungen, die erst zukünftig
verwendet werden können, sind noch unbekannt.
Lebewesen verändern ständig die
Zusammensetzung ihres Erbguts und ihren Phänotyp in Auseinandersetzung mit der
Umwelt. Dieses Phänomen bekundet den Wandel der Arten, ist aber kein Beleg für
eine evolutive Weiter- und Höherentwicklung.
Für die evolutionsbiologische
Behauptung, die unterschiedlichen Formen der Vielzeller mit verschiedenen Typen
von Zellen, Geweben und Organen seien Nachkommen von Einzellern und
stammesgeschichtlich miteinander verwandt, fehlen noch die empirischen Belege
und überzeugenden Erklärungen. Drei Milliarden Jahre alte Bakterien, 500
Millionen Jahre alte Neunaugen, 350 Millionen Jahre alte Fische, 300 Millionen
Jahre alte Amphibien, 200 Millionen Jahre alte Reptilien, 150 Millionen Jahre
alte Säugetiere, 50 Millionen Jahre alte Primaten und die Menschenarten stellen
taxonomische Gruppen dar, die nicht als Teile eines Stammbaums angesehen werden
müssen. Ob Einzeller der frühen Erde die Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßeltern der
Menschen sind, ist bislang völlig ungewiss. Aus den vorliegenden geologischen,
paläontologischen, chemischen und biologischen Befunden resultiert ein neues
Modell der Lebensgeschichte.
Standpunkte von Andersdenkenden
Die wissenschaftstheoretische Konsequenz
Erschienen beim Projekte-Verlag Cornelius GmbH Halle 2010
Umfang: 338 Seiten
Preis: 17,50 Euro (Paperback) ISBN: 3-86634-941-4
Allen, die für die Gestaltung der Website einen Beitrag erbracht haben, ein herzliches Dankeschön!
Weitere Homepage des Autors: www.faszination-mensch.de